Wie funktioniert eigentlich eine Bauakt-Digitalisierung?

Video von ISHAP zeigt die einfachen Schritte ins „Digitale Haus“ und ins digitale Zeitalter am Bau

Die Angst der Immobilien- und Baubranche vor der kommenden Digitalisierung ist hoch. Die Frage ist - warum? Meist ist es die Angst vor scheinbar komplizierten Abläufen und die vermuteten hohen Kosten einer Digitalisierung. ISHAP hat auf diese Fragen reagiert und einfache Module entwickelt, die den digitalen Einstieg für die Bau- und Immobilienbranche einfach und problemlos möglich macht. Egal ob Digitalisierung des Bauaktes oder die komplette digitale Aufbereitung des Bauwerksbuches. Wie schnell, unkompliziert und auch kostengünstig eine Bauakt-Digitalisierung funktioniert, zeigt sich, wenn man einen Digitalisierungsauftrag für ein Gebäude vergibt. Innerhalb weniger Tage wird der Bauakt eines Gebäudes im jeweiligen Bauamt in ganz Österreich von geschulten ISHAP Mitarbeitern ausgehoben und direkt am Amt alle Pläne, Unterlagen und Bescheide gescannt und dann für die weitere digitale Nutzung auf PC, Tablet oder Handy aufbereitet. „Hausverwalter haben täglich mit allen Dingen rund um die Immobilie zu tun. Für uns ist daher besonders wichtig, was am Bauamt an Plänen, Bescheiden, Unterlagen aufliegt. Von ISHAP werden die Unterlagen perfekt eingescannt und ich sehe auf einen Blick alle wichtigen Fakten zu einem Gebäude“, so das Statement des Wiener Hausverwalters Peter Nemeth im Video. Für Eigentümer und Hausverwalter, bieten sich mit den digitalen Daten viele Vorteile während des gesamten Lebenszyklus eines Hauses oder einer Immobilie. 

 

Baubranche ist Schlusslicht in punkto Digitalisierung

 

Unwissen ist das größte Hemmnis auf dem Weg über die Schwelle ins „Digitale Haus“. „Ich sehe für die Bau- und Immobilienbranche enormes Potenzial durch die Digitalisierung. Speziell durch die bedeutend effizienteren Planungsprozesse durch BIM und FIM und die Vorteile des „Digitalen Hauses“ wird sich in Zukunft einiges verändern und verbessern. Dabei haben mehr als 70% aller Bauunternehmen noch nie mit dem Building Information Modeling (BIM) gearbeitet. Durch die Digitalisierungsoffensive in Wien, wird sich das sehr bald ändern,“ so ISHAP Geschäftsführer Bmstr. Ing. Thomas Korol. „Wie einfach wir unseren Kunden den Schritt in die digitale Zukunft machen, zeigt eine Bauaktdigitalisierung. Der Kunde muss sich um nichts kümmern. Unsere Mitarbeiter erledigen alles und übergeben am Ende einen Datenstick oder den Zugang zu den Daten in der Cloud mit den gescannten und digitalisierten Akten des jeweiligen Gebäudes. Damit wird der Gang ins Bauamt in Zukunft überflüssig und alle Gebäudedaten sind sicher und geordnet jederzeit über Handy, Tablet oder PC abrufbar“.

 

Mit kleinen Schritten und ISHAP, ins große digitale Zeitalter am Bau.

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