Bei Digitalisierung wird österreichische Baubranche von fast allen anderen Wirtschaftszweigen abgehängt

Bekannte Vertreter der Baubranche fordern rasches digitales Umdenken der Branche

Eine Studie der TU Wien hat ein massives digitales Hinterherhinken der österreichischen Baubranche gegenüber den meisten anderen Branchen festgestellt. Nach Corona zeigt sich, dass vieles mit digitalen Tools besser gelaufen wäre. Kein Wunder, wenn sich jetzt auch prominente Größen der Baubranche immer öfter zu Wort melden und eine rasche IT-Offensive für die Branche fordern. Vor Corona war Digitalisierung bei den wenigsten ein wichtiges Anliegen. Jetzt aber bemerkt man einen Paradigmenwandel, auch bei den härtesten Analog-Dickschädeln der Branche. Es ist daher mehr als positiv zu bewerten, wenn auch prominente Bau-Unternehmer wie Hubert Rhomberg Inputs in diese Richtung geben und die Branche dadurch aufrütteln wollen.

Idee von 5D am Bau als Input und Ansporn für Sprung ins "Digitale Haus"

Einer dieser Unternehmer ist Hubert Rhomberg, Geschäftsführer der Rhomberg Gruppe und ein echter Baubranchen-Visionär, der sich auch in Medien immer wieder zu den Vorteilen der Digitalisierung zu Wort melden. Von ihm stammt die Idee von 5D am Bau, die er in einer Baufachzeitung wie folgt umschrieben hat: "3D ist die räumliche Dimension, 4D die zeitliche und 5D sind die Kosten." Er betont in dem Interview, es gebe heute in der Rohmberg Gruppe bereits für jedes Bauprojekt einen "digitalen Zwilling", um sich jederzeit digital den Baufortschritt aber auch die dafür verwendeten Materialien, die Kosten, die Lieferzeiten, die Arbeitszeiten zu kontrollieren.

Gerade für ein digital arbeitendes Unternehmen wie ISHAP, mit Fokus auf die Baubranche, ist dieser Input grandios und er entspricht in etwa dem Konzept des Unternehmens und des ISHAP-Digitalen Hauses, das in Zukunft die Baubranche digital revolutionieren soll. Das gesamte ISHAP-Expertenteam digitalisiert bereits unzählige Bauwerksbücher von Gebäuden, um sie futurefit zu machen, damit alle Beteiligten von den Bauherren bis zum Facility-Management jederzeit auf alle Details eines Gebäudes Zugriff haben. Die Zukunft kann kommen, wenn die Branche auch digital vorbereitet ist.

Effektive Wertsteigerung für Gebäude durch digitale Daten

Das "Digitale Haus" soll aber nicht nur die ohne bereits verpflichtende Digitalisierung des Bauwerksbuch laut § 128a und §128b der Wiener Bauordnung sein, sondern bietet zusätzlich unzählige Daten und Fakten zum Gebäude und damit eine komplette und lückenlose digitale Gebäudedokumentation von der ersten Planungs- und Bauphase über die Fertigstellung bis über die gesamte Gebäudelebensdauer.

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