Keine Panik auf der Titanic - Die Welt wird nach Corona digitaler funktionieren

ISHAP: "Digitalisierung hilft im Kampf gegen ruinösen Stillstand bei Quarantäne und anderen Krisen"

Die Digitalisierung von Arbeitsplätzen war bisher nur für einige Branchen relevant. Die Bau- und Immobilienbranche zählte sicher nicht dazu. Wozu brauchen wir das denn? Seit Corona sieht die Sache anders aus und Digitalisierung wird sowohl in kleinen und mittelständischen Unternehmen, als auch in großen Konzernen ernst genommen. Denn es zeigt sich nun auch den Konservativsten, dass man digitale Daten einfacher verteilen und verarbeiten kann als analoge Akten und Papier.

"Bei uns steht das Telefon seit Corona nicht mehr still. Jeder braucht Akten und bekommt sie nicht, weil sie nur auf Papier vorhanden sind. Wir versuchen bereits seit Jahren, unseren Kunden aus der Bau- und Immobilienbranche den Schritt in die digitale Welt so einfach wie möglich zu machen. Wir bieten sogar einen Digitalisierungsservice für am Bauamt befindliche Bauakten und das komplette Bauwerksbuch. Der Kunde muss sich um nichts kümmern und bekommt die digitalen Daten nach wenigen Tagen in der Cloud oder als Datenstick geliefert. Damit können dann alle Mitarbeiter jederzeit und von überall auf PC, Laptop, Tablet und sogar am Handy die Daten eines Gebäudes abrufen und bearbeiten", so ISHAP-Geschäftsführer, Bmstr. Ing. Thomas Korol, führender Digitalisierungsexperte der Bau- und Immobilienbranche.

Digitalisierung im Kampf gegen das Coronavirus und andere ruinöse Krisen

Es ist eigentlich kein Wunder, dass es gerade Microsoft-Gründer Bill Gates war, der schon vor Jahren warnte: "Die nächste Pandemie wird kommen, aber wir sind nicht bereit". Er wurde belächelt, aber jetzt lacht niemand mehr. "Kein Zweifel, das Virus wird der Digitalisierung in Österreich und Deutschland gehörig Beine machen. Profiteure sind genau jene, die digital agieren. Auch das Unternehmen, das Herr Gates gegründet hat. Egal, ob Teams, Zoom, Slack oder Teamviewer. Alle diese digitalen Services vermelden in den letzten Wochen eine Vervielfachung der Nutzerdaten. Wir als Service-Anbieter für Gebäudedigitalisierung erleben ebenfalls eine gesteigerte Nachfrage nach Digitalisierungen von Bauakten, Bauwerksbüchern und Problemlösungen rund um das ISHAP Digitale Haus", so Bmstr. Ing. Thomas Korol.

Konservative Bau- und Immobilienbranche wird sich digitalisieren müssen

Im ISHAP Digitalen Haus können alle Daten zu einem Gebäude während der gesamten Lebenszyklus jederzeit und von überall abgerufen und auf PC, Laptop, Tablet oder sogar am Handy bearbeitet werden. Das spart sowohl Bau-, Immobilienbranche, als auch Hausverwaltungen und nicht zuletzt Handwerkern enorm viel Zeit und Geld, weil relevanten Daten rasch ausgetauscht werden können. Damit wird in Zukunft Smart Maintenance in der Gebäudeverwaltung möglich. "Die bisher sehr konservativen Branchen Bau, Immobilien, Hausverwalter und Handwerk werden sich dramatisch digitalisieren, um totalen Stillstand wie bisher zu vermeiden.

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